Auf den Maßstab kommt es an
Sammeln kann man natürlich nach vielen Kriterien. Man kann bestimmte Marken oder Typen eines Autos sammeln, bestimmte Modellhersteller oder einfach nur, was einem gefällt. Bei Modellautos bietet es sich allerdings an, ein weiteres Kriterium hinzuzuziehen, nämlich das Sammeln nach Maßstäben. Wenn man eine geordnete Sammlung besitzen will, macht es Sinn, Autos in gleicher Größe zu sammeln. Das wirkt einheitlicher und gibt ein schöneres Gesamtbild ab. Meist haben sich auch die unterschiedlichen Hersteller auf einen Maßstab festgelegt, in dem sie hauptsächlich produzieren.
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Vor allem Modelleisenbahnfreunde sammeln Autos gerne in dieser Größe, da sie dem Standardmaß des Maßstabes der Modelleisenbahn "H0" entsprechen. So werden die Autos gerne als Zubehör für die Anlage gebraucht. Vor allem "Wiking" produziert seine Modellautos in diesem Maßstab.
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Bei diesem Maßstab kommt es nicht so sehr auf die Detailtreue an. Im Vordergrund steht eher der Spielwert. Firmen wie Matchbox, Herpa, Majorette und Siku haben sich auf diesen Maßstab spezialisiert.
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Der Klassiker unter den Modellautos. Jedes Fahrzeug, egal welchen Typs oder welcher Marke, wurde sicher irgendwann einmal schon in dieser Größe gebaut.
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In dieser Größe gab es in den 70er Jahren erst die ersten Metalldruckguss-Modelle. Sie war damals eine der beliebtesten Größen, die hauptsächlich von italienischen Herstellern wie Bburago und Polistil produziert wurden. Sie wurde allerdings später von dem 1:18 Maßstab abgelöst und heute nur noch selten angeboten und fast gar nicht mehr hergestellt.
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Heute ist er der wichtigste Großmaßstab für die Modellautos geworden. Durch die Größe wird es ermöglicht detailgetreuer zu arbeiten und technische Effekte wie das Öffnen der Türen, eine funktionierende Lenkung oder ein sich öffnendes Cabrioverdeck zu realisieren.